Zementgebundene Spanplatten

Ökologische und langlebige Fassade zu einem leistbaren Preis


Zementgebundene Spanplatten werden aus Fichtenholzfasern hergestellt, die mit Zement vermischt und anschließend unter hohem Druck gepresst werden. Das Endprodukt ist außergewöhnlich widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und hohe Temperaturen. Zementgebundene Spanplatten sind eine häufig verwendete Fassadenbekleidung, sie sind jedoch kein Wärmedämm-Element eines Modulcontainers und erfordern die Ausführung einer Hinterlüftung. Dank hochwertiger Imprägnierungen sind die Platten – trotz des Holzanteils – vollständig nicht brennbar. Da bei der Produktion Holzmasse, also Reststoffe aus der Holzverarbeitung, genutzt werden, sind zementgebundene Spanplatten eine günstige und ökologische Lösung und zudem komplett resistent gegen Schimmel und schädliche Mikroorganismen. Außerdem sind die Platten vollkommen fäulnisbeständig – dadurch eignen sie sich auch für Tier- und Wirtschaftscontainer.

Die freie Anpassung der Plattenform eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten für Gebäude


Die Platten lassen sich einfach bearbeiten, wodurch ihre Form je nach Anforderungen beliebig angepasst werden kann – damit die fertige Fassade vollständig der Vision des Kunden entspricht. Neben der Verwendung außen als „Hülle“ des Pavillons eignen sich die Spanplatten hervorragend als Bodenbelag, dessen Montage keine Nassmaterialien erfordert, oder als dekoratives Wandelement. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beschädigungen, die aus den Pressprozessen resultiert. Dadurch sind sie besser gegen Vandalismus geschützt und können auch in Sportpavillons eingesetzt werden. Ohne Zweifel lässt sich sagen: Mit zementgebundenen Spanplatten kennt architektonische Gestaltung keine Grenzen! 

Neue Projekte mit Fassadenmaterial: Zementgebundene Spanplatten

Kürzlich errichtete Pavillons mit Fassade aus Holzwolle-Zementplatten

Referenznummer:
019
Büro-Raummodule