Fassadenmaterial: Streckmetallfassaden
Extravaganz und Praktikabilität in einem – dank Streckmetall
Streckmetall wird – wie der Name schon sagt – durch Einschneiden und Strecken von Blech hergestellt. Diese Produktionsart ist besonders günstig und ökologisch, weil keine Produktionsabfälle entstehen und das Endmaterial äußerst vielseitig und universell ist. Streckmetall wird im Bauwesen in vielen Bereichen eingesetzt: Neben der Verstärkung von Konstruktionen und der Belüftung kann es auch eine besonders attraktive Fassadenlösung sein. Einer der größten Vorteile dieses Materials ist seine Dreidimensionalität und damit die halbtransparente Optik – das sorgt für Diskretion im Inneren des Pavillons. Die räumliche Struktur erzeugt außerdem ein Spiel aus Licht und Schatten, das das Modul-Raummodul zusätzlich dekoriert und dafür sorgt, dass die Konstruktion – je nach Tageszeit – ein Eigenleben entwickelt.

Urbaner Charakter des Raummoduls in einer originellen, minimalistischen Ausführung
Zusätzlich ermöglicht das geringe Gewicht des Blechs eine einfache Montage, unabhängig von den Wetterbedingungen, und ohne zusätzlichen Reinigungsaufwand, da keine Nassmaterialien verwendet werden. Edelstahl oder Aluminium, aus dem das Streckmetall gefertigt ist, nimmt dank seiner glatten Oberfläche keinen Schmutz an; für die gelegentliche Reinigung reichen grundlegende Reinigungsmittel völlig aus. Diese Art Fassade erfordert keine besondere Wartung, wodurch alle Kosten für eine professionelle Sanierung entfallen. Streckmetall ist ein extravagantes und zugleich trendiges Gestaltungselement, das sich je nach Konzept der Kundschaft frei modifizieren lässt. Pavillons und Modulbauten mit einer Streckmetallhülle fügen sich dank ihres industriellen Looks und des strengen Minimalismus hervorragend in das Stadtbild ein.